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Lanzarote

ist mit knapp 800 km² die viertgrößte Kanareninsel. Zur afrikanischen Westküste sind es gerade mal 120 km, die Nachbarinsel Fuerteventura liegt nur 10 km entfernt. Im Norden der Hauptinsel sind drei weitere Inseln (darunter La Graciosa) vorgelagert, im Süden blickt man noch vor Fuerteventura auf die Insel Lobos.

Bei der Ankunft auf Lanzarote fühlten wir uns, als ob wir in einer anderen Welt gelandet wären. Es sah aus als ob wir in der Urzeit wären, nur dass die Saurier fehlten. Lavameere, magische Grotten, Dampfsäulen, die aus der Erde steigen, farbenprächtige Felswände, bedrohliche wirkende Vulkane, gewaltige Wogen, die gegen die Klippen peitschen. Strände mit goldfarbenem oder pechschwarzem Sand und kristallklaren Wasser.

Die spektakulärste Landschaft bietet Lanzarote im Parque Nacional de Timanfaya. Hier stehen die Montañas del Fuego, die Feuerberge, die in den Jahren 1730-1736 ein Viertel der Insel mit Lava bedeckten. Es gibt kaum ein anderes Gebiet auf der Erde, wo man ein ganzes Vulkangebiet so nah erleben kann. Die Feuerberge erstrahlen je nach Sonneneinstrahlung in vielen Farben von feuerrot bis tiefschwarz. Lanzarote wirkt im ersten Moment wie eine tote, und von der Sonne verbrannte Insel. Aber die Sehenswürdigkeiten sind für die kleine Insel extrem hoch, so dass derjenige, der sich dafür intressiert die Insel auf jeden Fall noch einmal besuchen wird, um wirklich alles zu erkunden.

Wer Landschaften, Grotten und Höhlen aus der Zeit der Naturgewalten mag, ist hier auf dieser Insel völlig richtig.


 

Ausflug zu den Stränden Papagayo und El Golfo

Rund um La Punta de Papagayo, den südlichsten Punkt der Insel, am Rand einer vulkanischen Landschaft, findet man eine Reihe wilder und heller Strände mit feinem weißen Sand, an denen eine unglaubliche Stille herrscht. Die traumhaften Buchten der Papagayostrände liegen ca. 7 km östlich des Ortes Playa Blanca.

Der letzte Rest des Weges führt über eine holprige Sandpiste. Die Strände sind völlig naturbelassen. Das Wasser ist ruhig, FKK wird hier gern gesehen. Diese Strände gelten als die schönsten auf Lanzarote. 


 

EL GOLFO hat zwei Strände. Der Hauptstrand, der größere von beiden, verdankt seinen Charme “Charco de los Clicos”, der berühmten grünen Lagune. Ein windiger Strand mit starker Brandung. Er besteht aus grobkörnigem schwarzen Sand vermischt mit Picon.

Neben dem Strand befinden sich eine kleine Bucht und die Häuser des Dorfes El Golfo. Der andere Strand ist vom Hauptstrand durch eine rote Felskuppe abgetrennt. Man findet sie angrenzend, aber schon außerhalb des Nationalparks Timanfaya.

 


Wir persönlich finden die Strände, die besten der Insel, aus dem einfachen Grund, El Golfo mit seinem grobkörnigen Schwarzen Strand und den Olivin – ein Mineral das durch den Vulkanismus entstanden ist - und der atemberaubender Landschaft der Umgebung mit der grünen Lagune.

Die Papagayostrände mit den hellen nischenartigen Sandbuchten die sich einfach traumhaft anschauen lassen und wo man hervorragend Schwimmen und Schnorchel kann.

Ausflug zum Timanfaya Nationalpark